Hoppala #53: im Zug nicht aufstehen
Eigentlich gibt es in Zügen der Deutschen Bahn genug Gründe, aufzustehen - nicht allerdings für Dom, der jahrelang seinen Platz bewacht hat. Bis zu dieser einen ganz besonderen Fahrt, von der er heute erzählt.
Eigentlich gibt es in Zügen der Deutschen Bahn genug Gründe, aufzustehen - nicht allerdings für Dom, der jahrelang seinen Platz bewacht hat. Bis zu dieser einen ganz besonderen Fahrt, von der er heute erzählt.
In einer verhängnisvollen Nacht griff Lutz falsch zu - nicht zum Erstaunen von Dom, den ihm ist genau das auch schon passiert. Zeit für zwei Beichten.
Hotels sollen Orte der Ruhe, Erholung und schönen Träume sein. Das findet auch Dom und deswegen hat er sich für jede Hotelübernachtung etwas ganz besonderes überlegt.
500 Jahre Hoppala feiern wir mit einer ganz besonderen Spezialfolge, in der es nicht nur schöne Geschichten zu hören gibt sondern auch eine ganz besondere Edeldelikatesse aus Italien/Frankreich gereicht wird.
Manchmal stößt das Augenmaß an seine Grenzen - und das ist umso ärgerlicher, wenn es darum geht, anderen Menschen helfen zu wollen. Genauso erlebt von Dom, während Lutz staunend zuhört.
Manchmal glaubt man, wirklich alles ganz genau zu durchschauen und zu verstehen - bis sich herausstellt, dass es gar nicht so ist. Das mussten Lutz - und auch Dom - in ihren langen Leben bereits mehrfach feststellen. Und genau darum geht's heute!
Nur wer übt, wird meisterlich - so heißt es schon im Volksmund. Dom Schott aber kennt noch ein Sprichwort: Wer sich was ausdenkt, muss nicht üben!
Lutz blickt auf eine seiner wichtigsten Lektionen zurück: People Pleasing sein zu lassen - oder es zumindest zu versuchen.
Dom hätte es sich einfach machen können, aber Heimweh und Sehnsucht haben für ihn eine andere Entscheidung getroffen.
Nichts auf dieser Welt ist für die Ewigkeit und das schließt auch Besitzverhältnisse mit ein, wie Lutz auf die harte Tour erfahren musste. Lauscht gemeinsam mit Dom gebannt, wie sich diese Geschichte zutrug!